4 Pers.
Ca.300 g Fleisch, Geflügel oder Fisch, gewürfelt
ca. 800 g Gemüse, z.B.
Zucchini, Möhren, Kohlrabi, Paprika, Pakchoi, Mangold geputzt und geschnitten
1 Stck. frischer Ingwer, fein gewürfelt
2 Frühlingszwiebeln, in Ringe
2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
1-2 Chilischoten, fein gewürfelt
1 Stängel Zitronengras, hauchfeine Ringe
200 ml Kokosmilch, ungesüßt
2-3 EL asiatische Currymischung
Gemüsebrühpulver
leichte Sojasauce, süße Chilisauce, Sesamöl, Limonensaft
neutrales Öl zum Braten
Das Öl mit Sesamöl im Wok erhitzen, Ingwer, Knoblauch, Frühlingszwiebeln, Chili und Zitronengras kurz anschwitzen. Das Fleisch dazu geben und schnell anbraten, beiseite stellen.
Das Gemüse nach und nach ebenfalls anbraten. Die Kokosmilch mit Curry und Gemüsebrühpulver einrühren, das Fleisch wieder dazu geben und einmal aufkochen lassen. Mit Sojasauce, Chilisauce und Limonensaft abschmecken.
Dazu einen Basmati- oder thailändischen Duftreis servieren.
Das Ganze wird nicht mit Stäbchen gegessen, sondern wie in Thailand üblich mit Löffel
Herzlichen Dank an die Freundin des guten Geschmacks für dieses Rezept.
Dienstag, 2. März 2010
Currymischung asiatisch
2 EL Korianderkörner
1/2 EL Kreuzkümmelsamen
1/2 TL schwarze Pfefferkörner
1/2 TL Fenchelsamen
1/2 TL Bockshornkleesamen
3 grüne Kardamon Kapseln
1-2 Chilischoten
1 TL schw. Senfkörner
1 TL Ingwer Pulver
1/2 TL Kurkuma Pulver
Die Körner, Stücke und Schoten werden in der trockenen Pfanne angeröstet bis sie duften. Kurz abkühlen lassen und dann im Mörser grob oder fein, je nach Verwendungszweck, zermahlen.
Die Blätter ebenfalls mörsern. Zum Schluss das Pulver dazu geben, alles gut mischen, in Schraubgläser oder Cellophantüten füllen.
Herzlichen Dank an die Freundin des guten Geschmacks für dieses Rezept.
1/2 EL Kreuzkümmelsamen
1/2 TL schwarze Pfefferkörner
1/2 TL Fenchelsamen
1/2 TL Bockshornkleesamen
3 grüne Kardamon Kapseln
1-2 Chilischoten
1 TL schw. Senfkörner
1 TL Ingwer Pulver
1/2 TL Kurkuma Pulver
Die Körner, Stücke und Schoten werden in der trockenen Pfanne angeröstet bis sie duften. Kurz abkühlen lassen und dann im Mörser grob oder fein, je nach Verwendungszweck, zermahlen.
Die Blätter ebenfalls mörsern. Zum Schluss das Pulver dazu geben, alles gut mischen, in Schraubgläser oder Cellophantüten füllen.
Herzlichen Dank an die Freundin des guten Geschmacks für dieses Rezept.
Montag, 1. März 2010
Crème brulée
Für 8 Portionen
1 Vanilleschote
1 l Sahne
100 g Vanillezucker
6 Eigelb
75 g brauner Zucker
Den Ofen auf 150 Grad vorheizen.
Vanilleschote der Länge nach halbieren und das Mark auskratzen. Sahne, Vanillemark und ausgekratzte Schote kurz aufkochen, vom Herd nehmen und 15 Minuten ziehen lassen. Dann die Schote herausnehmen.
Vanillezucker und Eigelb miteinander verrühren. Die Vanillesahne unterrühren.
Vanille-Eiersahne in Portionsförmchen gießen. In eine Bartreine stellen und in die kochendes Wasser gießen, bis die Förmchen zur Hälfte drin stehen.
Die Crème ca. 30 bis 35 Minuten im Ofen garen, bis sie in der Mitte fest ist, aber noch wackelt.
Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und mindestens 1 Stunde, am besten über Nacht, in den Kühlschrank stellen.
Crème gleichmäßig mit braunem Zucker bestreuen und mit dem Bunsenbrenner oder unter dem Grill karamellisieren.
1 Vanilleschote
1 l Sahne
100 g Vanillezucker
6 Eigelb
75 g brauner Zucker
Den Ofen auf 150 Grad vorheizen.
Vanilleschote der Länge nach halbieren und das Mark auskratzen. Sahne, Vanillemark und ausgekratzte Schote kurz aufkochen, vom Herd nehmen und 15 Minuten ziehen lassen. Dann die Schote herausnehmen.
Vanillezucker und Eigelb miteinander verrühren. Die Vanillesahne unterrühren.
Vanille-Eiersahne in Portionsförmchen gießen. In eine Bartreine stellen und in die kochendes Wasser gießen, bis die Förmchen zur Hälfte drin stehen.
Die Crème ca. 30 bis 35 Minuten im Ofen garen, bis sie in der Mitte fest ist, aber noch wackelt.
Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und mindestens 1 Stunde, am besten über Nacht, in den Kühlschrank stellen.
Crème gleichmäßig mit braunem Zucker bestreuen und mit dem Bunsenbrenner oder unter dem Grill karamellisieren.
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Dessert,
französisch,
Kochkurs VHS Herne
Dienstag, 23. Februar 2010
Wasabi Tiramisu
4 Eier, getrennt
40 g Zucker
250 g Mascarpone
150 g Sahne
Ein Schuss Rum
Wasabi-Pulver
Geraspelte Schokolade
Zucker und Eigelb miteinander verrühren, bis die Eigelbe blassgelb sind. Dann langsam den Mascarpone hinzufügen und glatt verrühren. 1/8 TL Wasabi-Pulver unterrühren.
Eiweiß steif schlagen. Beiseite stellen.
Sahne schlagen, bis sich weiße Spitzen bilden.
Sahne unter die Ei-Mascarpone-Masse heben. Dann den Eierschnee vorsichtig unterheben, damit er nicht zusammenfällt.
In Portionsschälchen füllen und mit Schokoraspeln verzieren.
40 g Zucker
250 g Mascarpone
150 g Sahne
Ein Schuss Rum
Wasabi-Pulver
Geraspelte Schokolade
Zucker und Eigelb miteinander verrühren, bis die Eigelbe blassgelb sind. Dann langsam den Mascarpone hinzufügen und glatt verrühren. 1/8 TL Wasabi-Pulver unterrühren.
Eiweiß steif schlagen. Beiseite stellen.
Sahne schlagen, bis sich weiße Spitzen bilden.
Sahne unter die Ei-Mascarpone-Masse heben. Dann den Eierschnee vorsichtig unterheben, damit er nicht zusammenfällt.
In Portionsschälchen füllen und mit Schokoraspeln verzieren.
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Dessert,
Feuer und Flamme,
Kochkurs VHS Herne
Chili con carne nach Tim Mälzer
Für 4 bis 6 Personen
500 g Rindfleisch aus der Schulter
1 Gemüsezwiebel
1 rote Paprika
3 rote Chilischoten
2 Knoblauchzehen
1 EL Tomatenmark
500 ml Brühe
2 Lorbeerblätter
3 Dosen geschälte Kirschtomaten
100 g Mais aus der Dose
250 g Kidneybohnen aus der Dose
Zartbitterschokolade
Crème fraîche
1 Bund Basilikum
Salz, Cayennepfeffer
Zwiebel grob hacken, Paprika würfeln und Chilischoten und Knoblauch fein hacken.
Fleischwürfel klein würfeln und in einer Pfanne zusammen mit Zwiebel und Knoblauch anbraten. Anschließend die Chilischoten, Paprikawürfel, Tomatenmark und Cayennepfeffer mit anschwitzen. Mit Brühe ablöschen, die Lorbeerblätter, eine gute Prise Salz und die Tomaten hinzugeben und bei geschlossenem Deckel ca. 20 Minuten kochen lassen.
Kurz vor dem Anrichten die Kidneybohnen und den Mais abspülen und hinzugeben und etwas Zartbitterschokolade darüber raspeln. Nochmals 2-3 Minuten weiterkochen lassen.
Mit einem Löffel Crème fraîche und frischem gezupftem Basilikum garnieren.
500 g Rindfleisch aus der Schulter
1 Gemüsezwiebel
1 rote Paprika
3 rote Chilischoten
2 Knoblauchzehen
1 EL Tomatenmark
500 ml Brühe
2 Lorbeerblätter
3 Dosen geschälte Kirschtomaten
100 g Mais aus der Dose
250 g Kidneybohnen aus der Dose
Zartbitterschokolade
Crème fraîche
1 Bund Basilikum
Salz, Cayennepfeffer
Zwiebel grob hacken, Paprika würfeln und Chilischoten und Knoblauch fein hacken.
Fleischwürfel klein würfeln und in einer Pfanne zusammen mit Zwiebel und Knoblauch anbraten. Anschließend die Chilischoten, Paprikawürfel, Tomatenmark und Cayennepfeffer mit anschwitzen. Mit Brühe ablöschen, die Lorbeerblätter, eine gute Prise Salz und die Tomaten hinzugeben und bei geschlossenem Deckel ca. 20 Minuten kochen lassen.
Kurz vor dem Anrichten die Kidneybohnen und den Mais abspülen und hinzugeben und etwas Zartbitterschokolade darüber raspeln. Nochmals 2-3 Minuten weiterkochen lassen.
Mit einem Löffel Crème fraîche und frischem gezupftem Basilikum garnieren.
Kartoffelpüree mit Blutwurst
4 Portionen
1 kg Kartoffeln
Salz
80 g Butter
150 ml Sahne
150 ml Milch
Muskat
Salz
150 g Blutwurst
Etwas Öl
Kartoffeln schälen, waschen und vierteln. In wenig kochendem Salzwasser weich kochen. Dann das Kochwasser abgießen, die Kartoffeln sehr gut ausdämpfen lassen und sofort durch eine Kartoffelpresse in den noch heißen Topf drücken oder zerstampfen.
Während die Kartoffeln kochen, Milch, Schlagsahne und 50 g Butter in 2 bis 3 Minuten einkochen lassen. Mit Salz und Muskat würzen. Die eingekochte Milch nach und nach unter das Püree rühren. Immer erst Flüssigkeit nachgießen, wenn die andere völlig aufgenommen ist. Der fertige Kartoffelbrei darf nicht mehr kochen.
Blutwurst in kleine Würfel schneiden und in etwas Öl anbraten. Unter das Püree heben.
1 kg Kartoffeln
Salz
80 g Butter
150 ml Sahne
150 ml Milch
Muskat
Salz
150 g Blutwurst
Etwas Öl
Kartoffeln schälen, waschen und vierteln. In wenig kochendem Salzwasser weich kochen. Dann das Kochwasser abgießen, die Kartoffeln sehr gut ausdämpfen lassen und sofort durch eine Kartoffelpresse in den noch heißen Topf drücken oder zerstampfen.
Während die Kartoffeln kochen, Milch, Schlagsahne und 50 g Butter in 2 bis 3 Minuten einkochen lassen. Mit Salz und Muskat würzen. Die eingekochte Milch nach und nach unter das Püree rühren. Immer erst Flüssigkeit nachgießen, wenn die andere völlig aufgenommen ist. Der fertige Kartoffelbrei darf nicht mehr kochen.
Blutwurst in kleine Würfel schneiden und in etwas Öl anbraten. Unter das Püree heben.
Flambiertes Schweinefilet mit Äpfeln
4 Personen
700 g Schweinefilet
Salz, Pfeffer
½ EL Rosmarin
1 EL Butterschmalz
1 EL Olivenöl
2 große Zwiebeln
2 säuerliche Äpfel
250 ml Sahne
4 EL Calvados
Das Fleisch häuten, mit Salz, Pfeffer und dem gehackten Rosmarin einreiben. In einer Pfanne Butterschmalz und Öl erhitzen und das Filet darin rundherum gut anbraten, anschließend in Alufolie einpacken und im Backofen bei 125° in ca. 30 Minuten gar ziehen lassen.
Währenddessen die Zwiebeln und die Äpfel schälen, die Äpfel in feine Spalten schneiden, die Zwiebel in feine Scheiben schneiden. Beides im restlichen Bratfett ca. 15 Minuten vorsichtig braten.
Das Filet auspacken und mit dem Fleischsaft wieder in die Pfanne geben. Calvados erwärmen, darüber gießen und mit einem langen Streichholz anzünden. Mit der Sahne ablöschen, die Sauce umrühren, aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
700 g Schweinefilet
Salz, Pfeffer
½ EL Rosmarin
1 EL Butterschmalz
1 EL Olivenöl
2 große Zwiebeln
2 säuerliche Äpfel
250 ml Sahne
4 EL Calvados
Das Fleisch häuten, mit Salz, Pfeffer und dem gehackten Rosmarin einreiben. In einer Pfanne Butterschmalz und Öl erhitzen und das Filet darin rundherum gut anbraten, anschließend in Alufolie einpacken und im Backofen bei 125° in ca. 30 Minuten gar ziehen lassen.
Währenddessen die Zwiebeln und die Äpfel schälen, die Äpfel in feine Spalten schneiden, die Zwiebel in feine Scheiben schneiden. Beides im restlichen Bratfett ca. 15 Minuten vorsichtig braten.
Das Filet auspacken und mit dem Fleischsaft wieder in die Pfanne geben. Calvados erwärmen, darüber gießen und mit einem langen Streichholz anzünden. Mit der Sahne ablöschen, die Sauce umrühren, aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Flambierter Ziegenkäse
4 Personen
2 große Äpfel
250 ml Wasser
1 EL Honig
4 kleine runde Ziegenkäse
Je 2 EL gehackte Mandeln und Haselnüsse
Thymian
4 TL Haselnussöl
4 EL Calvados
Pfeffer aus der Mühle
Die Äpfel waschen, vierteln und entkernen. Die Viertel in Spalten schneiden. Das Wasser mit dem Honig aufkochen und die Äpfel darin nicht zu weich kochen. Die Spalten mit einem Schaumlöffel vorsichtig herausnehmen.
Rosettenartig in vier kleine Gratinformen legen. Den Käse mittig darauf legen. Mit den Nüssen und den Thymianblättchen bestreuen.
Mit dem Öl beträufeln. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 10 Minuten überbacken. Aus dem Ofen nehmen und mit Pfeffer würzen.
Jeweils einen Esslöffel Calvados in einer Schöpfkelle mit einem Feuerzeug von unten erhitzen und brennend über den Käse träufeln.
2 große Äpfel
250 ml Wasser
1 EL Honig
4 kleine runde Ziegenkäse
Je 2 EL gehackte Mandeln und Haselnüsse
Thymian
4 TL Haselnussöl
4 EL Calvados
Pfeffer aus der Mühle
Die Äpfel waschen, vierteln und entkernen. Die Viertel in Spalten schneiden. Das Wasser mit dem Honig aufkochen und die Äpfel darin nicht zu weich kochen. Die Spalten mit einem Schaumlöffel vorsichtig herausnehmen.
Rosettenartig in vier kleine Gratinformen legen. Den Käse mittig darauf legen. Mit den Nüssen und den Thymianblättchen bestreuen.
Mit dem Öl beträufeln. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 10 Minuten überbacken. Aus dem Ofen nehmen und mit Pfeffer würzen.
Jeweils einen Esslöffel Calvados in einer Schöpfkelle mit einem Feuerzeug von unten erhitzen und brennend über den Käse träufeln.
Samstag, 2. Januar 2010
Stängelkohl mit Knoblauch
Rapini all’aglio
1 kg Stängelkohl
3 Knoblauchzehen, gehackt
3 TL Olivenöl
Salz und Pfeffer
Wasser aufkochen lassen, Stängelkohl hinzufügen und einige Minuten blanchieren. Trocknen lassen.
Knoblauch im Olivenöl bei niedriger Hitze anbraten bis er goldgelb ist. Stängelkohl hinzufügen, zudecken und das Ganze etwa 5 Minuten köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren. Salzen und pfeffern.
Aus: Lorenza de‘ Medici: Meine Toskana – Rezepte, Traditionen, Landschaften
1 kg Stängelkohl
3 Knoblauchzehen, gehackt
3 TL Olivenöl
Salz und Pfeffer
Wasser aufkochen lassen, Stängelkohl hinzufügen und einige Minuten blanchieren. Trocknen lassen.
Knoblauch im Olivenöl bei niedriger Hitze anbraten bis er goldgelb ist. Stängelkohl hinzufügen, zudecken und das Ganze etwa 5 Minuten köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren. Salzen und pfeffern.
Aus: Lorenza de‘ Medici: Meine Toskana – Rezepte, Traditionen, Landschaften
Montag, 28. Dezember 2009
Cranberrie-Kompott
250 g Cranberries
3 EL Zucker
1 unbehandelte Orange
Orange heiß abwaschen, Schale abreiben. Orange auspressen. Die gewaschenen Cranberries mit etwas Wasser, Zucker, Orangensaft und –schale einkochen lassen, bis sie aufplatzen.
3 EL Zucker
1 unbehandelte Orange
Orange heiß abwaschen, Schale abreiben. Orange auspressen. Die gewaschenen Cranberries mit etwas Wasser, Zucker, Orangensaft und –schale einkochen lassen, bis sie aufplatzen.
Sonntag, 27. Dezember 2009
Sauerbraten
1 kg Rindfleisch (Halsgrat, Bürgermeisterstück oder Unterschale
1 dicke Möhre
1 große Petersilienwurzel
1 Stück Sellerieknolle
1 Knoblauchzehe
1 Tl Pimentkörner
1 TL Pfefferkörner
4 Nelken
2 frische Lorbeerblätter
1 Zweig Thymian oder 1 TL getrockneter Thymian
1 Flasche Rotwein
1 Tasse Weinessig
Apfelkraut
1 Tasse Essig mit ¼ l Wasser kurz aufkochen und abkühlen. Gemüse in Stücke schneiden.
Fleisch eventuell in Form binden und in einen Schüssel oder große Plastiktüte geben. Mit Rotwein übergießen und Essigwasser übergießen. Gewürze und Gemüse hinzugeben. Plastiktüte gute verschließen oder Schüssel abdecken und für mindestens 2 Tage in den Kühlschrank stellen.
Ofen auf 160 Grad vorheizen.
Fleisch aus der Marinade nehmen und gut abtrocknen. Pfeffern, salzen und von allen Seiten scharf anbraten. Marinade erhitzen. Fleisch in einen Bräter tun und Marinade samt Gewürzen und Gemüse darüber gießen. In den Ofen stellen, zudecken und zwei bis drei Stunden schmoren, bis das Fleisch durch ist. (Kerntemperatur 75 Grad)
Fleisch aus der Marinade nehmen und ruhen lassen. Marinade durchsieben und kräftig einkochen lassen. Mit Apfelkraut kräftig süßsauer abschmecken. Mit Saucenbinder leicht andicken.
Fleisch in dicke Scheiben schneiden und mit der Sauce übergießen.
1 dicke Möhre
1 große Petersilienwurzel
1 Stück Sellerieknolle
1 Knoblauchzehe
1 Tl Pimentkörner
1 TL Pfefferkörner
4 Nelken
2 frische Lorbeerblätter
1 Zweig Thymian oder 1 TL getrockneter Thymian
1 Flasche Rotwein
1 Tasse Weinessig
Apfelkraut
1 Tasse Essig mit ¼ l Wasser kurz aufkochen und abkühlen. Gemüse in Stücke schneiden.
Fleisch eventuell in Form binden und in einen Schüssel oder große Plastiktüte geben. Mit Rotwein übergießen und Essigwasser übergießen. Gewürze und Gemüse hinzugeben. Plastiktüte gute verschließen oder Schüssel abdecken und für mindestens 2 Tage in den Kühlschrank stellen.
Ofen auf 160 Grad vorheizen.
Fleisch aus der Marinade nehmen und gut abtrocknen. Pfeffern, salzen und von allen Seiten scharf anbraten. Marinade erhitzen. Fleisch in einen Bräter tun und Marinade samt Gewürzen und Gemüse darüber gießen. In den Ofen stellen, zudecken und zwei bis drei Stunden schmoren, bis das Fleisch durch ist. (Kerntemperatur 75 Grad)
Fleisch aus der Marinade nehmen und ruhen lassen. Marinade durchsieben und kräftig einkochen lassen. Mit Apfelkraut kräftig süßsauer abschmecken. Mit Saucenbinder leicht andicken.
Fleisch in dicke Scheiben schneiden und mit der Sauce übergießen.
Serviettenklöße
5 Brötchen vom Vortag
1 TL Salz
200 ml Milch
1 EL Butter
4 Eigelb
4 Eiweiß
1 EL Butter
2 geh. EL Mehl
Muskatnuss
Pfeffer, Salz
Klarsichtfolie
Alufolie
Brötchen in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. 4 Eier trennen. Milch anwärmen und 2 EL Butter darin auflösen. 1 TL Salz, je 2 Msp. Pfeffer und gerieben Muskatnus über die Brötchenwürfel streuen. Eigelbe in die Milch rühren. Die Eiermilch über die Brötchenwürfel geben, 2 EL Mehl darüber geben, alles gründlich mischen und 20 Minuten ziehen lassen. Die Eiweiße zu steifen Eischnee schlagen und darunter mischen.
Klarsichtfolie in 20 cm lange Stücke schneiden. Darauf aus der Teigmasse Würste formen und einschlagen. Nochmal fest in ein entsprechendes Stück Alufolie wickeln und gut verschließen.
In einem großen Topf in leicht kochendem Wasser 40 Minuten garziehen.
Gar gezogene Klöße auspacken und in Scheiben schneiden.
1 TL Salz
200 ml Milch
1 EL Butter
4 Eigelb
4 Eiweiß
1 EL Butter
2 geh. EL Mehl
Muskatnuss
Pfeffer, Salz
Klarsichtfolie
Alufolie
Brötchen in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. 4 Eier trennen. Milch anwärmen und 2 EL Butter darin auflösen. 1 TL Salz, je 2 Msp. Pfeffer und gerieben Muskatnus über die Brötchenwürfel streuen. Eigelbe in die Milch rühren. Die Eiermilch über die Brötchenwürfel geben, 2 EL Mehl darüber geben, alles gründlich mischen und 20 Minuten ziehen lassen. Die Eiweiße zu steifen Eischnee schlagen und darunter mischen.
Klarsichtfolie in 20 cm lange Stücke schneiden. Darauf aus der Teigmasse Würste formen und einschlagen. Nochmal fest in ein entsprechendes Stück Alufolie wickeln und gut verschließen.
In einem großen Topf in leicht kochendem Wasser 40 Minuten garziehen.
Gar gezogene Klöße auspacken und in Scheiben schneiden.
Sonntag, 13. Dezember 2009
Auberginen in Schokoladensauce
1 kg Auberginen
Olivenöl
2 EL Mehl
2 Eier
200g Zucker
Salz
Abgeriebene Schale einer halben Zitrone
50 g Zitronat
30 g Mandelsplitter
½ l Milch
50g Kakao
25 g Bitterschokolade
Auberginen in 3 bis 4 Millimeter dicke Scheiben schneiden- Öl in eine Pfanne geben und die Scheiben darin frittieren. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
In Mehl und in mit Salz verquirlten Eiern wenden und noch einmal goldgelb frittieren. Wieder abtropfen lassen und mit etwas Zucker bestreuen.
Für die Sauce Zitronenschale, kleingeschnittenes Zitronat und Mandelsplitter in die Milch geben und erwärmen. Kakao, Zucker und Schokolade darin auflösen. 20 Minuten leise köcheln lassen und dabei umrühren. Die Auberginenscheiben in einer verschließbaren Dose schichtweise mit der Schokoladensauce übergießen und für 4 bis 5 Tage in den Kühlschrank stellen.
Olivenöl
2 EL Mehl
2 Eier
200g Zucker
Salz
Abgeriebene Schale einer halben Zitrone
50 g Zitronat
30 g Mandelsplitter
½ l Milch
50g Kakao
25 g Bitterschokolade
Auberginen in 3 bis 4 Millimeter dicke Scheiben schneiden- Öl in eine Pfanne geben und die Scheiben darin frittieren. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
In Mehl und in mit Salz verquirlten Eiern wenden und noch einmal goldgelb frittieren. Wieder abtropfen lassen und mit etwas Zucker bestreuen.
Für die Sauce Zitronenschale, kleingeschnittenes Zitronat und Mandelsplitter in die Milch geben und erwärmen. Kakao, Zucker und Schokolade darin auflösen. 20 Minuten leise köcheln lassen und dabei umrühren. Die Auberginenscheiben in einer verschließbaren Dose schichtweise mit der Schokoladensauce übergießen und für 4 bis 5 Tage in den Kühlschrank stellen.
Winterlicher Salat
Feldsalat
Rote Bete
Walnüsse
Walnussöl
Weinessig
Aceto Balsamico
Pfeffer, Salz, etwas Zucker
Rote Bete in Wasser weich kochen. Das dauert je nach Größe der Knollen 30 bis 50 Minuten.
Feldsalat waschen, trocken schleudern.
Walnüsse knacken, Kerne in kleinere Stücke brechen.
Gekochte Rote Bete in Würfel schneiden.
Für die Marinade eine Prise Salz und etwas Zucker in Essig (hier halb Essig und Aceto Blsamico) auflösen. 1 Teil dieser Lösung mit drei Teilen Öl zu einer Emulsion verrühren.
Kurz vor dem Servieren den Feldsalat mit dem größten Teil der Vinaigrette marinieren. Rote Bete in kleine Würfel schneiden. Salat portionsweise verteilen, mit Rote-Bete-Würfeln und Walnüssen anrichten. Rest der Vinaigrette darüber träufeln.
Wahlweise in Streifen geschnittenen Chicoree und Orangenfilets dazu geben.
Rote Bete
Walnüsse
Walnussöl
Weinessig
Aceto Balsamico
Pfeffer, Salz, etwas Zucker
Rote Bete in Wasser weich kochen. Das dauert je nach Größe der Knollen 30 bis 50 Minuten.
Feldsalat waschen, trocken schleudern.
Walnüsse knacken, Kerne in kleinere Stücke brechen.
Gekochte Rote Bete in Würfel schneiden.
Für die Marinade eine Prise Salz und etwas Zucker in Essig (hier halb Essig und Aceto Blsamico) auflösen. 1 Teil dieser Lösung mit drei Teilen Öl zu einer Emulsion verrühren.
Kurz vor dem Servieren den Feldsalat mit dem größten Teil der Vinaigrette marinieren. Rote Bete in kleine Würfel schneiden. Salat portionsweise verteilen, mit Rote-Bete-Würfeln und Walnüssen anrichten. Rest der Vinaigrette darüber träufeln.
Wahlweise in Streifen geschnittenen Chicoree und Orangenfilets dazu geben.
Lorbeerkartoffeln
Kartoffeln (Drillinge)
frische Lorbeerblätter
Salz
Öl
Kartoffeln gründlich reinige, schlechte Stellen an der Schale abschneiden. Kartoffeln tief einschneiden und ein Lorbeerblatt in den Schlitz stecken.
Etwas Öl in eine Auflaufform geben und verteilen. Kartoffeln hineintun, mit Salz bestreuen und im bei 230 Grad eine Stunde oder mehr backen, bis sie weich sind.
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