Zum Eintopf-Essen von Slow Food Bochum, 9.12.2018
Von Wiebke
Das gute Urbeef- Suppenfleisch und Knochen im kalten Wasser ansetzen und ungefähr anderthalb Stunden kochen lassen.
Grob geschnittene Möhren, Sellerieknolle, Pastinake, Lauch und eine angebräunte Zwiebel hinzugeben.
Außerdem Lorbeerblatt, Piment, Macis, Nelken - dann noch einmal mindestens eine halbe Stunde kochen lassen.
Eine klein geschnittene Zwiebel anschwitzen, kleingeschnittenen Rotkohl hinzufügen und das Ganze etwas andünsten.
Mit der Brühe auffüllen, gegebenenfalls nochmals oben angegebene Gewürze plus Wacholderbeeren und Zimtstange hinzufügen und kochen lassen, bis der Rotkohl weich ist, aber noch Biss hat.
Pflaumenmus hinzufügen und mit Salz und Pfeffer, Essig und Zucker abschmecken.
Das klein geschnittene Suppenfleisch kann man natürlich auch noch hinzufügen... oder am nächsten Tag mit einer Senfsoße essen :-)
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Montag, 10. Dezember 2018
Großmutters Freitags-Suppe
Eintopf-Essen von Slow Food Bochum am 9.12.2018
Rezept von Jochen
Für 16 Personen als Vorsuppe / 8 Personen als Hauptgericht
2 kleine Filder-Spitzkohl,
4 dicke Roskov-Zwiebeln
8 – 10 dicke Karotten
3 Kartoffeln
500 g TK-Erbsen
2 Fenchelknollen
Weißer Kandis, Pfeffer + Salz
Petersilie, Sellerieblätter, evtl. 1 Knoblauchzehe
500 g Butter
Evtl. rote Linsen
Weißbrot in Würfeln
Den Kohl vierteln, in sehr dünne Fäden schneiden und in Salzwasser mit 1 El weißem Kandis kochen, bis er weich ist.
Den Kohl abgießen und beiseite stellen.
250 g Butter in einem großen Topf schmelzen und die klein gewürfelten Zwiebeln bei kleiner Hitze sanft dünsten. Auf keinen Fall dürfen die Zwiebeln braun werden.
Den vorgekochten Kohl, die Karotten, Kartoffeln und Fechelknollen in kleine Würfel geschnitten zugeben.
Mit kochenden Wasser auffüllen (ca. 2-3 l ), so daß alles gut bedeckt ist.
Reichlich klein gehackte Petersilie und Sellerieblätter, evtl. 1 Knoblachzehe zugeben und alles kochen bis die Wurzelgemüse weich sind.
Nur schwach salzen.
10 Minuten vor dem Servieren die TK-Erbsen zugeben, wahlweise vorgekochte frische Erbsen, und evtl. pro Portion 1 Teelöffel rote Linsen.
Die Suppe wird serviert mit in Butter gerösteten Weißbrotwürfeln, die schwach gesalzen und gepfeffert sind.
Reste der Suppe werden mit separat gekochtem Reis verlängert.
Die Suppe sollte zart-gemüsig und buttrig schmecken, dabei leicht pfeffrig.
Rezept von Jochen
Für 16 Personen als Vorsuppe / 8 Personen als Hauptgericht
2 kleine Filder-Spitzkohl,
4 dicke Roskov-Zwiebeln
8 – 10 dicke Karotten
3 Kartoffeln
500 g TK-Erbsen
2 Fenchelknollen
Weißer Kandis, Pfeffer + Salz
Petersilie, Sellerieblätter, evtl. 1 Knoblauchzehe
500 g Butter
Evtl. rote Linsen
Weißbrot in Würfeln
Den Kohl vierteln, in sehr dünne Fäden schneiden und in Salzwasser mit 1 El weißem Kandis kochen, bis er weich ist.
Den Kohl abgießen und beiseite stellen.
250 g Butter in einem großen Topf schmelzen und die klein gewürfelten Zwiebeln bei kleiner Hitze sanft dünsten. Auf keinen Fall dürfen die Zwiebeln braun werden.
Den vorgekochten Kohl, die Karotten, Kartoffeln und Fechelknollen in kleine Würfel geschnitten zugeben.
Mit kochenden Wasser auffüllen (ca. 2-3 l ), so daß alles gut bedeckt ist.
Reichlich klein gehackte Petersilie und Sellerieblätter, evtl. 1 Knoblachzehe zugeben und alles kochen bis die Wurzelgemüse weich sind.
Nur schwach salzen.
10 Minuten vor dem Servieren die TK-Erbsen zugeben, wahlweise vorgekochte frische Erbsen, und evtl. pro Portion 1 Teelöffel rote Linsen.
Die Suppe wird serviert mit in Butter gerösteten Weißbrotwürfeln, die schwach gesalzen und gepfeffert sind.
Reste der Suppe werden mit separat gekochtem Reis verlängert.
Die Suppe sollte zart-gemüsig und buttrig schmecken, dabei leicht pfeffrig.
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