Mittwoch, 8. April 2015

Madeleines nach Lea Linster

Für ca. 40 - 50 Stück
Teig einen Tag im Voraus zubereiten

250 g Butter
250 g Puderzucker, gesiebt
8 Eiweiß (250 g)
100 g abgezogene, fein gemahlene Mandeln
75 g Mehl, gesiebt


beschichtete Madeleines-Formen (im Fachhandel)
weiche Butter zum Einfetten


Butter in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze so lange kochen lassen, bis sie eine goldbraune Farbe und ein nussartigen Geruch angenommen hat. Sofort vom Herd nehmen, den entstandenen Schaum etwas abschöpfen und die heiße Butter durch ein feines Sieb in eine kleine Schüssel gießen. Lauwarm abkühlen lassen.
Puderzucker zusammen mit dem Eiweiß glattrühren. Mandeln und Mehl vermischen und unter die Eiweiß-Zucker-Mischung rühren. Zum Schluss die Butter dazugeben und gut vermischen. Den Teig über Nacht bedeckt im Kühlschrank ruhen lassen.

Fertigstellung: Am nächsten Tag Backofen auf 200°C vorheizen. Madeleines-Formen dünn mit weicher Butter einfetten, jeweils einen knappen Esslöffel Teig in jede Form geben, so dass sie zu zwei Dritteln gefüllt sind. Madeleines im vorgeheizten Backofen erst 3 Minuten bei 200°C backen, dann die Temperatur auf 180°C 'runterschalten und in 12 bis 15 Minuten fertig und goldbraun backen. Kurz abkühlen lassen und aus den Formen lösen. Auf Kuchengitter abkühlen lassen.

Tipp: Am besten schmecken die Madeleines am Tag der Herstellung. Deshalb immer nur so viel wie benötigt backen. Der Teig hält sich gut verschlossen.

Rotes Pesto

2 Knoblauchzehen
2 EL Pinienkerne
3 kleine rote Chilischoten
200 Gramm getrocknete Tomaten in Öl
20 schwarze Oliven (ohne Stein)
50 Gramm Pecorino-Käse (oder Parmesan-Käse)
½ Bund Thymian
100 Milliliter Olivenöl
Salz

Die Knoblauchzehen abziehen. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, herausnehmen und erkalten lassen.

Chilischoten putzen und grob hacken. Knoblauch, Pinienkerne, Chilischoten, Tomaten mit Öl, Oliven und grob geraspelten Käse im Blitzhacker oder mit dem Schneidstab nicht zu fein pürieren. Thymian abspülen, trocken schütteln und die Blättchen fein hacken. Thymian und Öl unter das Pesto rühren und mit Salz abschmecken.

Rotes Pesto in Schraubgläser (Inhalt etwa 200 g) füllen und so viel Öl daraufgießen, dass die Oberfläche vollständig damit bedeckt ist (sonst verdirbt das Pesto). Rotes Pesto hält sich fest verschlossen im Die Knoblauchzehen abziehen. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, herausnehmen und erkalten lassen.

Chilischoten putzen und grob hacken. Knoblauch, Pinienkerne, Chilischoten, Tomaten mit Öl, Oliven und grob geraspelten Käse im Blitzhacker oder mit dem Schneidstab nicht zu fein pürieren. Thymian abspülen, trocken schütteln und die Blättchen fein hacken. Thymian und Öl unter das Pesto rühren und mit Salz abschmecken.

Rotes Pesto in Schraubgläser (Inhalt etwa 200 g) füllen und so viel Öl darauf gießen, dass die Oberfläche vollständig damit bedeckt ist (sonst verdirbt das Pesto). Rotes Pesto hält sich fest verschlossen im Kühlschrank etwa 1 Monat.

Fischsuppe mit Garnelen auf bretonische Art

für 4 Portionen

12 Garnelen
400 ml Fischfond
2 EL Olivenöl
1 Möhre
150 g mehligkochende Kartoffeln
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
2 Tomaten
1 Döschen Safran 0,1 g
2 EL Hummerbutter
100 ml trockener Weißwein
1 cl Pernod
150 ml Schlagsahne
400 g weißes Fischfilet z. B. Schellfisch oder Kabeljau
Salz
Pfeffer aus der Mühle
dunkler Traubenessige zum Abschmecken
Estragon zum Garnieren

Die Garnelen schälen, falls nötig den Kopf entfernen und entdarmen. Die Garnelenschalen in heißem Öl kurz anschwitzen und mit dem Fond ablöschen. Noch etwa 100 ml Wasser zufügen und ca. 15 Minuten leise köcheln lassen. Durch ein Sieb abgießen. Die Möhre, Kartoffeln, Schalotten und Knoblauch schälen und alles klein würfeln. Die Tomaten waschen, den Stielansatz herausschneiden und würfeln. Das Gemüse bis auf die Tomaten in der heißen Hummerbutter anschwitzen. Dann die Tomaten zufügen und mit dem Weißwein ablöschen. Den vorbereiteten Fond angießen und etwa 20 Minuten köcheln lassen. Anschließend die Suppe fein pürieren und durch ein feines Sieb passieren. Den Pernod und die Sahne einrühren und aufkochen lassen. Falls nötig noch ein wenig einköcheln lassen oder Fond zufügen.
Den Fisch waschen, trocken tupfen und mundgerecht würfeln. Zusammen mit den Garnelen in die Suppe geben und 5-6 Minuten nur noch gar ziehen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken und mit Estragon garniert servieren.

Pikanter Dattel Frischkäse-Dip

125 g entsteinte, softe Datteln
200 g Schmand
200g Frischkäse
1 Zehe Knoblauch
1 TL Harissa
½ TL Currypulver
½ TL Salz
Pfeffer

Datteln und Knoblauch fein hacken. Schmand und Frischkäse verrühren und mit Harissa, Currypulver, Salz und Pfeffer würzen.

Datteln und Knoblauch hinzufügen, unterrühren und 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen

Bärlauchpesto

125 g Bärlauch
30 g Parmesankäse (fein gerieben)
50 g Pinienkerne (leicht geröstet)
125 ml Olivenöl
Salz, Pfeffer

Alle Zutaten (bis auf Parmesan und Salz) im Mixer fein pürieren. Die Mischung in eine Schüssel geben, den Käse unterrühren und eventuell salzen.

Die Zutaten können nach Belieben variiert werden. Der Bärlauch-Anteil kann niedriger oder höher sein, je nachdem, wieviel Bärlauch man zur Hand hat. Entsprechend der Bärlauchmenge muss man dann auch die Ölmenge variieren. Auch Parmesankäse und Pinienkerne können mehr oder weniger verwendet werden, was auch durch die Ölmenge ausgeglichen werden muss. Die Konsistenz sollte cremeartig werden; im Zweifelsfall kann man das Öl nach und nach zugeben und dadurch herausfinden, wieviel man braucht.
Auch die Art der Zutaten kann man variabel halten. Statt Olivenöl kann man auch andere Öle verwenden, z.B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Anstelle der Pinienkerne kann man Sonnenblumenkerne oder Walnüsse benutzen.

Artischocken-Pancetta-Tartelettes

5 EL Crème fraîche
4 EL Artischocken-Paste
Salz und Pfeffer
500 g Artischockenherzen aus dem Glas
12 Pancetta-Scheiben
50 g Parmesan oder Pecorino, dünn gehobelt
2 EL Olivenöl zum Beträufeln
Rucolablätter zum Garnieren

Crème fraîche und Artischockenpaste verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Masse auf die vorgebackenen Teigböden streichen. Di Artischockenherzen dritteln und auf die Böden verteilen. Die Tartelettes mit zwei eingedrehten Speckscheiben belegen und 10 Minuten backen.
Parmesan oder Pecoriono über die Tartelettes geben und mit Olivenöl beträufeln. Mit Rucolablättern garnieren und sofort servieren.

Lachstörtchen mit Dill und Meerrettich

125 g Crème fraîche
1 TL geriebener Meerrettich
½ TL Zitronensaft
1 TL Kapern, gehackt
Salz und Pfeffer
200 g Räucherlachs, in feinen Streifen
1 Bund frisch gehackter Dill

Crème fraîche, Meerrettich, Zitronensaft, Kapern, Salz und Pfeffer in einer Schüssel gute vermischen. Eigelb, Lachs und Dill zugeben und alles sorgfältig mischen. Die Mischung auf den vorgebackenen Teigböden verteilen. Im Ofen weitere 10 Minuten bei 200 Grad Backen.
Vor dem Servieren 5 Minuten abkühlen lassen.

Tartelette-Teig

Ergibt 6 Tartelettes

125 g Mehl
1 Prise Salz
75 g Butter, gekühlt, in Stücken
Kaltes Wasser
Getrocknete Bohnen
Backpapier

Butter kalt stellen und hart werden lassen, in Würfel schneiden.
6 Tartelette-Formen mit Butter einfetten. Mehl und Salz in eine Schüssel sieben. Kalte Butterwürfel dazugeben. Zutaten mit den Händen vermengen und kneten, bis Streusel entstehen. Wasser dazugeben, dass ein geschmeidiger Teig entsteht. Teig auf einer bemehlten Fläche in 6 gleich große Stücke teilen. Die Stücke ausrollen und in die Tartelette-Formen legen. Mit dem Nudelholz über die Form fahren, um überstehende Ränder abzutrennen.
Die Teigböden mit Backpapier auslegen und mit getrockneten Bohnen füllen. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Ofen auf 200 Grad vorheizen und die Tartelettes 10 Minuten blind backen. Bohnenkerne und Backpapier entfernen.

Dienstag, 23. September 2014

Provenzalischer Zwiebelkuchen

6-8 Personen
2 EL Olivenöl
5 mittelgroße Zwiebeln (etwa 500 g), in dünne Scheiben geschnitten
2 große Knoblauchzehen, in dünne Scheiben geschnitten
1 großer Zweig Thymian
2 große Tomaten, geschält, entkernt und gehackt
250 g Brotteig (Pizzateig)
8 Sardellenfilets, abgespült und abgetropft
12 in Öl eingelegte Oliven, entsteint und halbiert

Das Öl in einer großen Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch und Thymian hineingeben und zugedeckt unter gelegentlichem Rühren etwa 20 Minuten garen, bis die Zwiebeln goldgelb sind. Die Toamten unterrühren und die Mischung auf höchster Stufe 5 Minuten einkochen lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Den Thymianzweig herausnehmen.
Den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche auf eine Größe von 30 x 40 cm ausrollen, auf ein Backblech legen und 15 Minuten ruhen lassen.
Den Ofen auf 230 Grad vorheizen. Die Zweibel-Tomaten-Mischung gleichmäßig bis zum Rand auf dem Teig verstreichen. Die Sardellenfilets gitterförmig drauf anordnen und das Ganze mit Oliven bestreuen. 15 Minuten ruhen lassen. Die Pissaladière 15-20 Minuten backen lassen, bis die Oberfläche knusprig ist. Aufschneiden und heiß oder zimmerwarm servieren.

Blätterteigtörtchen mit Äpfeln, Walnüssen, Pinienkernen und Korinthen

140 g Blätterteig
1 walnussgroßes Stück Butter
4 Äpfel
500 ml Apfelsaft
Saft einer halben Zitrone
60 g Zucker
30 g Butter
20 g Honig
20 ml süße Sahne
40 g Walnusskerne
40 g Korinthen
60 g Pinienkerne

Blätterteig auf vier Portionsformen verteilen und nach Vorschrift blind backen, d.h. mit getrockneten Bohnen belegen, die man nach dem Backen wieder wegnimmt.
Einen Apfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in Stücke schneiden. In 10 Minuten in Apfelsaft zu Apfelmus zerkochen. Bei Bedarf Zitronensaft hinzufügen. Kalt stellen.
Zwei EL Wasser mit 50 g Zucker erhitzen. Wenn der Zucker fast braun ist, unter ständigem Rühren vom Feuer nehmen. 20 g Butter, Honig und Sahne dazugeben. Die Masse wieder aufs Feuer stellen und drei Minuten köcheln lassen. Nach und nach vorsichtig die Nüsse, Rosinen und 40 g der Pinienkerne unterheben. Das ganze auf die Tortenböden verteilen.
Die drei übrigen Äpfel schälen, vierteln und die Kerngehäuse entfernen. In gleichmäßig feine Scheiben schneiden. In einer Pfanne den restlichen Zucker karamellisieren lassen und die restliche Butter dazugeben. Darin die Apfelstücke fünf Minuten unter häufigem Umrühren schmoren lassen. Die restlichen Pinienkerne dazugeben, vom Feuer nehmen und abkühlen lassen.
Diese Mischung auf die Tortenboden geben, mit dem erkalteten Apfelmus übergießen und vollständig abkühlen lassen.

Gratin aus Kartoffeln, rotem Paprika und Zucchini

1 kg mehlige Kartoffeln, geschält und in sehr dünne Scheiben geschnitten
1 Knoblauchzehe, geschält und halbiert
4 EL Olivenöl
2 TL frischer Thymian
2 TL Salz
500 g Zucchini, in dünne Scheiben geschnitten
2 rote Paprika, entkernt und in dünne Ringe geschnitten

Den Ofen auf 175 Grad vorheizen. Den Boden einer tiefen, 1,2 l fassenden Gratinform mit Knoblauch einreiben und mi 1 EL Olivenöl leicht einfetten. Die Hälfte der Kartoffeln einschichten. Mit etwas Thymian und Salz würzen und mi 1 EL Olivenöl beträufeln. Die Hälfte der Paprikaringe und der Zucchinischeiben nacheinander hineinschichten. Wieder mit Thymian und Salz würzen und 1 EL Olivenöl darüber träufeln. Mit den restlichen Zutaten ebenso verfahren. Die Form mit Alufolie abdecken. Das Gratin etwa 1 Stunde garen lassen, bis es ganz weich ist.

Hähnchenleberparfait

250 g Hähnchenleber
3 Knoblauchzehen
125 g Butter
Salz, Pfeffer
1 TL Cognac

Die Leber in kochendes Wasser geben und 8 bis 10 Minuten kochen. Etwas abkühlen lassen. In dieser Zeit den Knoblauch schälen und zerdrücken. Die Leber, die in kleine Stückchen geschnittenen Butter, und den Knoblauch in einen Mixer geben und pürieren. Mit Cognac, Salz und Pfeffer abschmecken.
Auf getoastetem Bauernbrot zum Aperitif servieren oder als Vorspeise mit einem Linsensalat.

Freitag, 30. Mai 2014

Tournedos Rossini Ruhrgebietsstyle

Für 4 Personen

4 Tournedos (Medaillons vom Rinderfilet)
Meersalz und Pfeffer aus der Mühle
6 EL Olivenöl
4 Scheiben frisches Toastbrot
2 EL Butter
100 g Geflügelleber
100 g Champignons in Scheiben
Trüffelöl
4 EL Madeira
4 El Rinderbrühe 
12 nussgroße kalte Butterstücke
Feines Gemüse, kleine Möhren und Rübchen, Blumenkohl o.a. für die Garnitur
Zucker

Das Fleisch 2 Tage vor der Verwendung leicht salzen, pfeffern und in Olivenöl einlegen.
Champignons in dünne Scheiben schneiden oder hobeln und mit Trüffelöl beträufeln.
Feines Gemüse blanchieren und mit etwas Pfeffer, Salz und Zucker in ausgelassener Butter anschwitzen.
Toastscheiben zuschneiden, das sie die Größe der Tournedos haben. In einer Pfanne oder im Toaster knusprig braun anrösten.
Eine Pfanne mit dickem Boden ohne Fett erhitzen, die Filetstücke auf beiden Seiten gut anbraten. Danach im Ofen bei etwa 160 Grad, am besten Umluft oder bei halb zugedeckter Pfanne bei kleiner Flamme weitergaren, bis sie nach 4 Minuten (blutig) bzw. 10 Minuten (durch) den gewünschten Garzustand erreicht haben. Aus der Pfanne nehmen und warm stellen bzw. ruhen lassen.
Geflügelleber säubern und anbraten, bis sie außen knusprig, innen aber noch weich ist. Mit etwas Meersalz würzen und warm stellen.
Für die Madeirasauce den Bratensatz der Steaks mit Madeira und der Rinderbrühe aufgießen, aufkochen und die Bratenreste vom Pfannenboden losschaben. Zum Bratensatz der Geflügelleber geben. Wieter einkochen lassen. Wenn die Flüssigkeit weitgehend eingekocht ist, mit kalten Butterstückchen aufschlagen, bis sie sämig und kompakt ist. Mit Pfeffer, Salz und Trüffelöl abschmecken.
Zum Anrichten je ein Tournedo auf eine Toastscheibe setzen, Hühnerleber und Champignonscheiben darauf schichten und mit etwas Madeirasauce überziehen. Teller mit feinem Gemüse und restlichen Champignonscheiben garnieren.

Bistecca alla fiorentina mit Anchovisbutter

Für 4 Personen

T-Bone-Steak

2 T-Bone Steaks, à 700 g
4 Zweige Rosmarin, fein geschnitten
4 Zweige Thymian, fein geschnitten
4 Zweige Salbei, fein geschnitten
1 EL Olivenöl


Die Steaks salzen und pfeffern, mit den Kräutern in das Fleisch einreiben. Die Grillpfanne mit wenig Olivenöl einfetten, die Steaks von beiden Seiten anbraten und im Ofen bei 120 Grad Celsius circa 15 Minuten garen.

Anchovisbutter

30 g Anchovis-Filets in Öl 

20 g getrocknete Tomaten in Öl 
4 Stiele glatte Petersilie
100 g weiche Butter
Salz Pfeffer

Klarsichtfolie

Anchovis und die Tomaten klein würfeln. Petersilienblätter abzupfen, fein schneiden. Die Butter gründlich mit den Zutaten vermengen, leicht salzen und pfeffern, in Klarsichtfolie einrollen und 3 Stunden kalt stellen (evtl. einfrieren).

Gebratener Radicchio

Für 4 Personen

4 Köpfe Radicchio
Olivenöl
Salz, Pfeffer
Balsamico oder Zitronensaft


Radicchio der Länge nach vierteln. In einer Pfanne in Olivenöl jede Seite etwa 2-3 Minuten anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen, herausnehmen und mit einem guten Balsamico oder Zitronensaft leicht besprühen. Warm als Gemüsebeilage servieren.