Zutaten
10 Salzheringe oder 20 Filets
mittelscharfer Senf
3 Zwiebeln
Gewürzgurken
20 Holzstäbchen
Zutaten Marinade
600 ml Apfelessig
400 ml Weißweinessig
300 ml Balsamico Bianco
200 ml Weißwein / z.B. Grauburgunder
1100 ml Wasser
5 TL Wacholderbeeren
2,5 TL Piment
7 Gewürznelken
4 TL helle Senfsaat
5 Lorbeerblätter
3 El Zucker
Vorbereitung:
Salzheringe wenigstens 12 Stunden Std. wässern, dabei das Wasser 3-4 x wechseln.
Salzheringe küchenfertig machen (Flossen Kopf, Innereien, Schuppen entfernen), filetieren: Heringe am Rücken von vorn anfangend aufschneiden, Hälften auseinander ziehen und Rückengräte entfernen. Soviel Gräten wie möglich mit der Fischpinzette entfernen). Filets trockentupfen mit Küchenpapier.
Man kann auch fertige Salzheringfilets beim Fischhändler bestellen ;) Die Filets werden dann auch wie oben beschrieben gewässert und vor der Verarbeitung trockengetupft.
Das Einlegen:
Die Zutaten für die Marinade in etwa 10 min köcheln lassen, ganz abkühlen lassen.
Die Zwiebeln vierteln, die Viertel halbieren und dann die Stücke blanchieren.
Gewürzgurken in passende Stücke schneiden.
Die Filets mit etwas Senf bestreichen, ein Stück Gurke und Zwiebel mittig platzieren und das Filet einrollen und mit einem Holzspieß die Füllung fixieren.
Die Rollmöpse in eine Schüssel oder Dose geben, mit der Marinade übergießen und wenigstens 4 Tage im Kühlschrank ziehen lassen, besser 6 Tage.
Zubereitet von Katrin beim Slow Food heringsessen am Aschermittwoch 2018
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Sonntag, 18. Februar 2018
Eingelegte Salzheringe nach Rheinischer Art
Zutaten
10 Salzheringe oder 20 Filets
4 Zwiebeln
4 Essiggurken (mit Fenchel)
4 säuerliche Äpfel, hier habe ich die Sorte Topaz oder wenn erhältlich Berlepsch gewählt
300g Crème Fraiche
300 ml Sahne
2 TL Zitronensaft
1 TL schwarze Pfefferkörner, gemörsert
4 Lorbeerblätter
Vorbereitung:
Salzheringe wenigstens 12 Stunden Std. wässern, dabei das Wasser 3-4 x wechseln.
Salzheringe küchenfertig machen (Flossen Kopf, Innereien, Schuppen entfernen), filetieren: Heringe am Rücken von vorn anfangend aufschneiden, Hälften auseinander ziehen und Rückengräte entfernen. Soviel Gräten wie möglich mit der Fischpinzette entfernen). Filets trockentupfen mit Küchenpapier.
Man kann auch fertige Salzheringfilets beim Fischhändler bestellen ;) Die Filets werden dann auch wie oben beschrieben gewässert und vor der Verarbeitung trockengetupft.
Das Einlegen:
Zwiebeln schälen und in sehr dünne Ringe schneiden, Essiggurken in Scheiben schneiden, Äpfel vierteln, diese dann in sehr dünne Scheiben schneiden. Ich habe hier selbsteingelegte Sandwichgurken verwendet, die mit Fenchel gewürzt sind.
Crème fraiche mit Sahne, Zitronensaft und Pfefferkörnern vermengen. In einer Schüssel Heringsfilets, Zwiebeln, Gurke und Äpfel sowie Lorbeer lagenweise einschichten. Im Kühlschrank 3-4 Tage durchziehen lassen.
Zubereitet von Katrin beim Slow Food Heringsessen am Aschermittwoch 2018
10 Salzheringe oder 20 Filets
4 Zwiebeln
4 Essiggurken (mit Fenchel)
4 säuerliche Äpfel, hier habe ich die Sorte Topaz oder wenn erhältlich Berlepsch gewählt
300g Crème Fraiche
300 ml Sahne
2 TL Zitronensaft
1 TL schwarze Pfefferkörner, gemörsert
4 Lorbeerblätter
Vorbereitung:
Salzheringe wenigstens 12 Stunden Std. wässern, dabei das Wasser 3-4 x wechseln.
Salzheringe küchenfertig machen (Flossen Kopf, Innereien, Schuppen entfernen), filetieren: Heringe am Rücken von vorn anfangend aufschneiden, Hälften auseinander ziehen und Rückengräte entfernen. Soviel Gräten wie möglich mit der Fischpinzette entfernen). Filets trockentupfen mit Küchenpapier.
Man kann auch fertige Salzheringfilets beim Fischhändler bestellen ;) Die Filets werden dann auch wie oben beschrieben gewässert und vor der Verarbeitung trockengetupft.
Das Einlegen:
Zwiebeln schälen und in sehr dünne Ringe schneiden, Essiggurken in Scheiben schneiden, Äpfel vierteln, diese dann in sehr dünne Scheiben schneiden. Ich habe hier selbsteingelegte Sandwichgurken verwendet, die mit Fenchel gewürzt sind.
Crème fraiche mit Sahne, Zitronensaft und Pfefferkörnern vermengen. In einer Schüssel Heringsfilets, Zwiebeln, Gurke und Äpfel sowie Lorbeer lagenweise einschichten. Im Kühlschrank 3-4 Tage durchziehen lassen.
Zubereitet von Katrin beim Slow Food Heringsessen am Aschermittwoch 2018
Sarde in saor
Für 6 Personen
1 kg Sardinen
Mehl zum Wenden
Öl zum Braten
10 cl Weißwein
5 cl Weißweinessig
1 kg Zwiebeln
Rosinen
Pinienkerne
Salz und Pfeffer
Sardinen waschen, Kopf und Innereien entfernen. Im Mehl wenden und im heißen Öl braten. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
Zwiebeln in Ringe schneiden und in Öl dünsten, bis sie weich aber noch nicht braun sind.
Nun den Wein und den Essig dazu geben und etwas einkochen lassen.
Rosinen zugeben und noch heiß über die Sardinen geben.
Mindestens 24 Std. durchziehen lassen.
Vor dem Servieren mit Pinienkernen bestreuen!
Zubereitet von Monika beim Slow-Food-Heringsessen am 14.2.2018
1 kg Sardinen
Mehl zum Wenden
Öl zum Braten
10 cl Weißwein
5 cl Weißweinessig
1 kg Zwiebeln
Rosinen
Pinienkerne
Salz und Pfeffer
Sardinen waschen, Kopf und Innereien entfernen. Im Mehl wenden und im heißen Öl braten. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
Zwiebeln in Ringe schneiden und in Öl dünsten, bis sie weich aber noch nicht braun sind.
Nun den Wein und den Essig dazu geben und etwas einkochen lassen.
Rosinen zugeben und noch heiß über die Sardinen geben.
Mindestens 24 Std. durchziehen lassen.
Vor dem Servieren mit Pinienkernen bestreuen!
Zubereitet von Monika beim Slow-Food-Heringsessen am 14.2.2018
Donnerstag, 18. Januar 2018
Asiatischer Fischtopf mit Skrei
4 Portionen
300 g Skrei- oder anderes Fischfilet (z. B. Kabeljau, Heilbutt, Seelachs)
5-6 EL helle Sojasauce
Salz
Pfeffer
250 g Weißkohl
350 g Staudensellerie
2 Möhren
1 Stängel Zitronengra
1 kleine rote Chilischote
2 EL Maiskeimöl
3 EL Sesamsamen
1 Bund Petersilie
300 g Skrei- oder anderes Fischfilet (z. B. Kabeljau, Heilbutt, Seelachs)
5-6 EL helle Sojasauce
Salz
Pfeffer
250 g Weißkohl
350 g Staudensellerie
2 Möhren
1 Stängel Zitronengra
1 kleine rote Chilischote
2 EL Maiskeimöl
3 EL Sesamsamen
1 Bund Petersilie
Das Fischfilet
trockentupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Mit Sojasauce, etwas Salz
und Pfeffer mischen und zugedeckt im Kühlschrank marinieren.
Den Weißkohl putzen
und waschen. Blätter von dicken Rippen befreien und in ca. 2 cm große Quadrate
schneiden. Sellerie putzen, waschen und schräg in 2 cm große Stücke schneiden.
Möhren waschen, schälen, in Scheiben schneiden.
Das Zitronengras
putzen, waschen, den unteren dicken Teil sehr fein hacken. Chilischote waschen,
putzen, nach Belieben entkernen und in feine Ringe schneiden.
Das Öl in einem Topf
erhitzen und das Gemüse darin 3 Min. andünsten. Zitronengras und Chilischote
zufügen, kurz mitdünsten. Gemüse mit ca. 1 l Wasser bedecken. Mit Pfeffer
würzen, aufkochen und zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 25 Min. köcheln lassen.
Sesamsamen in einer
Pfanne ohne Fett rösten, bis sie duften. Petersilie waschen, trockenschütteln,
die Blättchen abzupfen und hacken. Mit den gerösteten Sesamsamen mischen.
Den marinierten Fisch
in die Suppe geben und bei schwacher Hitze in ca. 5 Min. gar ziehen lassen.
Suppe mit restlicher Sojasauce, Salz und Pfeffer abschmecken. In Tellern
anrichten und mit der Petersilien-Sesam-Mischung bestreuen.
Sonntag, 26. Februar 2017
Grünkohl-Curry
Für 4 Personen
Von Monika Johannes-Vorbrugg, Slow Food-Grünkohlessen am 22.2.2017
1 kg Grünkohl, frisch gezupft
1 EL Kokosöl
1 Schalotte, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
Ingwer, fein geschnitten
1 Möhre, in dünnen Scheiben
250 ml Kokosmilch
grüne Currypaste nach Gusto, Vorsicht scharf
Zitronensaft und -abrieb nach Gusto
Salz, Zitronen-Pfeffer
150 g Lachs mit Haut
Den Grünkohl kurz in kochendem Salzwasser blanchieren, abschütten und abtropfen lassen.
Öl im Topf erhitzen, Schalotte, Knoblauch und Ingwer darin anschwitzen, dann die Currypaste dazu geben und leicht anrösten.
Möhren dazu geben kurz andünsten und mit der Kokosmilch aufkochen und etwa 10 Minuten köcheln lassen.
Grünkohl zugeben, aufkochen lassen, mit Zitronensaft, Abrieb und Zitronen-Pfeffer abschmecken.
Evtl. ein paar Minuten köcheln lassen. Der Kohl soll noch Biss und Farbe haben.
Den Lachs auf der Hautseite in wenig Kokosöl sachte andünsten, Ingwer und Zitronenabrieb darauf geben und den Deckel auf legen. Der Lachs soll möglichst noch glasig sein.
Durch das Dünsten lässt sich der Lachs leicht von der Haut abheben.
Mit Salz und Zitronen-Pfeffer würzen und mit dem Grünkohl-Curry servieren.
Von Monika Johannes-Vorbrugg, Slow Food-Grünkohlessen am 22.2.2017
1 kg Grünkohl, frisch gezupft
1 EL Kokosöl
1 Schalotte, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
Ingwer, fein geschnitten
1 Möhre, in dünnen Scheiben
250 ml Kokosmilch
grüne Currypaste nach Gusto, Vorsicht scharf
Zitronensaft und -abrieb nach Gusto
Salz, Zitronen-Pfeffer
150 g Lachs mit Haut
Den Grünkohl kurz in kochendem Salzwasser blanchieren, abschütten und abtropfen lassen.
Öl im Topf erhitzen, Schalotte, Knoblauch und Ingwer darin anschwitzen, dann die Currypaste dazu geben und leicht anrösten.
Möhren dazu geben kurz andünsten und mit der Kokosmilch aufkochen und etwa 10 Minuten köcheln lassen.
Grünkohl zugeben, aufkochen lassen, mit Zitronensaft, Abrieb und Zitronen-Pfeffer abschmecken.
Evtl. ein paar Minuten köcheln lassen. Der Kohl soll noch Biss und Farbe haben.
Den Lachs auf der Hautseite in wenig Kokosöl sachte andünsten, Ingwer und Zitronenabrieb darauf geben und den Deckel auf legen. Der Lachs soll möglichst noch glasig sein.
Durch das Dünsten lässt sich der Lachs leicht von der Haut abheben.
Mit Salz und Zitronen-Pfeffer würzen und mit dem Grünkohl-Curry servieren.
Freitag, 8. April 2016
Forellen in Rotwein-Champignon-Sauce
Truchas en salsa con champiñones'
Zutaten für 12 Vorspeisen
6 Forellen
¼ l Fleischbrühe
¼ l Olivenöl
1 kg Champignons
¼ l Rotwein
Salz
Den Ofen auf 180 º C vorheizen
Die Forellen am Bauch aufschneiden und ausnehmen. Mit kaltem Wasser waschen, mit einem Tuch trockentupfen und salzen. In eine mit etwas Öl eingefettete Bratreine legen.
Die Champignons putzen, in sehr dünne Scheiben schneiden und in der Reine verteilen. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen.
Fleischbrühe zum Kochen bringen.
Den Fisch mit Olivenöl beträufeln und das Blech für 5 Minuten in den heißen Ofen schieben. Danach den Rotwein und die heiße Fleischbrühe zugeben und 5 Minuten weiterbacken. Anschließend alles aus dem Ofen nehmen.
Die Forellen filetieren und mit den Champignons auf einer Platte im Ofen warmhalten.
Die Flüssigkeit durch ein Sieb in einen Topf gießen und zum Kochen bringen. Wenn die Flüssigkeit bis zur Hälfte verkocht ist, das restliche Olivenöl dazugeben und alles gut mit dem Mixer verrühren, bis die Sauce die richtige Konsistenz hat. Mit Salz abschmecken.
Fischfilets und Champignons auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit der Sauce umgießen. Mit Brot servieren.
Die Karfreitagsvariante Goldforelle in Lycryma Christi finden Sie hier.
Zutaten für 12 Vorspeisen
6 Forellen
¼ l Fleischbrühe
¼ l Olivenöl
1 kg Champignons
¼ l Rotwein
Salz
Den Ofen auf 180 º C vorheizen
Die Forellen am Bauch aufschneiden und ausnehmen. Mit kaltem Wasser waschen, mit einem Tuch trockentupfen und salzen. In eine mit etwas Öl eingefettete Bratreine legen.
Die Champignons putzen, in sehr dünne Scheiben schneiden und in der Reine verteilen. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen.
Fleischbrühe zum Kochen bringen.
Den Fisch mit Olivenöl beträufeln und das Blech für 5 Minuten in den heißen Ofen schieben. Danach den Rotwein und die heiße Fleischbrühe zugeben und 5 Minuten weiterbacken. Anschließend alles aus dem Ofen nehmen.
Die Forellen filetieren und mit den Champignons auf einer Platte im Ofen warmhalten.
Die Flüssigkeit durch ein Sieb in einen Topf gießen und zum Kochen bringen. Wenn die Flüssigkeit bis zur Hälfte verkocht ist, das restliche Olivenöl dazugeben und alles gut mit dem Mixer verrühren, bis die Sauce die richtige Konsistenz hat. Mit Salz abschmecken.
Fischfilets und Champignons auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit der Sauce umgießen. Mit Brot servieren.
Die Karfreitagsvariante Goldforelle in Lycryma Christi finden Sie hier.
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Dienstag, 6. Oktober 2015
Fingerfood: Matjestürmchen
300
Gramm Matjesfilet
1 große Tomate
1 große Tomate
1-2 Schalotten
1
Gewürzgurke
1 TL
Schnittlauchröllchen
1 EL
Balsamico bianco
6 EL
Olivenöl
Prise
Pfeffer
Salz
8 TL
Creme fraiche
10
Pumpernickeltaler
Dillspitzen
Backpapier,
Tesa-Film
Matjesfilet ca. 15 Minuten in kaltes Wasser legen.
Inzwischen die Tomate über Kreuz einritzen, kurz überbrühen, abschrecken und
enthäuten. Anschließend vierteln, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
Schalotte schälen und in kleine Würfel schneiden. Gewürzgurke ebenfalls in
kleine Würfel schneiden.
Matjesfilet aus dem Wasser nehmen, mit Küchenkrepp
trockentupfen und in sehr kleine Würfel schneiden. Die kleingeschnittenen
Zutaten gut mischen und Schnittlauch hinzufügen.
Balsamico bianco und 4 EL Olivenöl vorsichtig
unterheben und alles mit Pfeffer abschmecken. Darauf achten, dass nicht zu viel
Flüssigkeit entsteht. Eventuelle in einem Sieb etwas ausdrücken.
Backpapier in 3-4 cm breite Streifen schneiden, um die
Pumpernickeltaler legen und mit Tesafilm fixieren. Das Matjestatar einfüllen
und festdrücken. Dünn mit Crème fraiche bestreichen. Für 20 Minuten in den
Kühlschrank stellen.
Die Matjestürmchen aus dem Kühlschrank nehmen und
vorsichtig das Papier entfernen. Türmchen mit Dillspitzen garnieren.
Mittwoch, 8. April 2015
Fischsuppe mit Garnelen auf bretonische Art
für
4 Portionen
12 Garnelen
400 ml Fischfond
2 EL Olivenöl
1 Möhre
150 g mehligkochende Kartoffeln
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
2 Tomaten
1 Döschen Safran 0,1 g
2 EL Hummerbutter
100 ml trockener Weißwein
1 cl Pernod
150 ml Schlagsahne
400 g weißes Fischfilet z. B.
Schellfisch oder Kabeljau
Salz
Pfeffer aus der Mühle
dunkler Traubenessige zum
Abschmecken
Estragon zum Garnieren
Die Garnelen schälen,
falls nötig den Kopf entfernen und entdarmen. Die Garnelenschalen in heißem Öl
kurz anschwitzen und mit dem Fond ablöschen. Noch etwa 100 ml Wasser zufügen
und ca. 15 Minuten leise köcheln lassen. Durch ein Sieb abgießen. Die Möhre,
Kartoffeln, Schalotten und Knoblauch schälen und alles klein würfeln. Die
Tomaten waschen, den Stielansatz herausschneiden und würfeln. Das Gemüse bis
auf die Tomaten in der heißen Hummerbutter anschwitzen. Dann die Tomaten
zufügen und mit dem Weißwein ablöschen. Den vorbereiteten Fond angießen und
etwa 20 Minuten köcheln lassen. Anschließend die Suppe fein pürieren und durch
ein feines Sieb passieren. Den Pernod und die Sahne einrühren und aufkochen
lassen. Falls nötig noch ein wenig einköcheln lassen oder Fond zufügen.
Den Fisch waschen, trocken tupfen und mundgerecht würfeln. Zusammen mit
den Garnelen in die Suppe geben und 5-6 Minuten nur noch gar ziehen lassen. Mit
Salz, Pfeffer und Essig abschmecken und mit Estragon garniert servieren.
Dienstag, 13. Mai 2014
Garnelen-Linsen
Aus: Patrick Jabs, Bianca Killmann: Echt gut kochen. Edition Fackelträger
150 g Linsen
2 Schalotten
100 g Butter
½ Stange Lauch
1 EL
Curry
10 ml
Apfelsaft
100 ml
Kokosmilch
100 ml Geflügelbrühe
Salz und Pfeffer
16 Riesengarnelen (Größe 8/12er, Sorte “easy peal”)
2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
etwas Sonnenblumenöl
Linsen
Linsen in kaltem Wasser gut abwaschen und in leicht gesalzenem
Wasser bissfest garen. Über ein Haarsieb abschütten und nschließend in
Eiswasser abschrecken, gut abtropfen lassen und beiseite stellen.
Sauce
Die Schalotten schälen, würfeln und in der zerlassenen
Butter anschwitzen. Den Lauch waschen, putzen, fein würfeln, dazugeben, kurz
mitschwitzen und mit Currypulver bestreuen. Curry kurz mitrösten. Mit Apfelsaft
ablöschen und mit der Kokosmilch und der Brühe auffüllen. Anschließend die
Linsen in die Sauce geben und würzig abschmecken.
Garnelen
Garnelen schön mit Knoblauch in etwas Öl braten. Dabei darf
der Knoblauch nicht verbrennen.
Anrichten:
Die Currylinsen in tiefen Tellern mittig anrichten. Die
Garnelen daraufsetzen und nach Geschmack etwas von dem gerösteten Knoblauch
darüberträufeln.
Krake (Oktopus) mit mediterraner Pasta
Aus: Patrick Jabs, Bianca Killmann: Echt gut kochen. Edition Fackelträger
Krake:
1 Krake (ca. 1 kg)
1 Gemüsezwiebel
1 Lorbeerblatt
1 Nelke
5 weiße Pfefferkörner
Salz
2 Korken
2 Korken
Pasta:
2 Schalotten, in Streifen geschnitten
2 Knoblauchzehen, in feine Scheiben geschnitten
Etwas Sonnenblumenöl
1 Zucchini, geviertelt und schräg geschnitten
1 Knolle Fenchel, in feine Streifen geschnitten
100 ml Gemüsebrühe
200 g halbierte Kirschtomaten
200 g Lauchzwiebeln, in Streifen geschnitten
Salz, Pfeffer
4 Portionen Linguine a 100 g, al dente vorgekocht
1 handvoll frisches Basilikum
Etwas Limettensaft
Olivenöl
Krake
Den Kraken mit zwei allen Zutaten und zwei Korken in kaltem
Salzwasser aufsetzen und 45 Minuten köcheln lassen.
Pasta
Schalotten und Knoblauch in einer großen Pfanne in Öl
anrösten. Zucchini und Fenchel zugeben und ebenfalls anrösten. Nun die Brühe
zugießen und das Gemüse etwa 5 Minuten schmoren. Jetzt die Tomaten und die
Lauchzwiebeln zugeben und gut abschmecken. Den Kraken mit einer Küchenschere in
mundgerechte Stücke schneiden und ebenfalls zu dem Gemüse geben Anschließen
Pasta und Basilikum dazugeben und alles gut durchschwenken.
Mit frischem Limettensaft und bestem Olivenöl vollenden.
Freitag, 26. Oktober 2012
Loup de Mer im Salzteig im Ganzen gebacken / Gemüse-Cassoulet / Safran
von Eric Werner und Erik Arnecke, Kochkurs 21.10.2012,
Résidence Essen-Kettwig
Loup de Mer von 2 bis 2,5 Kg für 6 Personen
Den Wolfsbarsch unter fließendem Wasser schuppen. Dann den
Fisch am Rücken aufschneiden, die Mittelgräte vom Rücken aus hohl auslösen und
ausnehmen. Fisch mit Zitronen- und fenchelscheiebn sowie Thymian, Estragon,
Petersilie, Dill) füllen. Fisch mit gebuttertem Backpapier belegen.
Salzteig
800 g Mehl
400 g trockenes
feiens Meersalz
8 Eier
150 g Wasser
Aus den Zutaten eien festen, glatten teig herstellen. Den
teig 1 cm dick ausrollen. Den Fisch darin einschlagen und mit einem Gemisch aus
Eigelb und Sahne zukleben. Im Konvectomaten bei 200 Grad 8 Minuten garen, dann mit
Eigelb-Sahnegemisch bepinseln und nochmals bei 215 Grad 6 Minuten garen.
Gemüse-Cassoulet
1 Fenchelknolle
4 Stangen Staudensellerie
2 Tomaten
100 g Dicke Bohnen
Etwas Passe Pierre (eine Algen-Art)
Ca. 100 g Kartoffelwürfel
Fein gewürfelt Salzzitrone
Thymian, Estragon, Blattpetersilie
Etwas frischer Knoblauch
1 Schalotte
Noilly Prat, Weßwein
Salz, Pfeffer, Safran, Zitronensaft
1 Sternanis, 1 Lorbeerblatt
Etwas Fischfond/Muschelfond zum Auffüllen
Das Gemüse putzen und in feine Würfel und blättchenartig schneiden
und tournieren. Den Knoblauch und die Schalotte fein würfeln und in Olivenöl
glasig ausschwitzen. Das Gemüse nach den entsprechenden Garpunkten dazu geben.
Aromaten dazugeben und mit etwas Muschelfond oder Fischfond bissfest dünsten.
Das Gemüse passieren und den Fond mit etwas reduziertem Noilly Part, Weißwein
und Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Sud leicht abbinden, mit kalter Butter abmixen, heiß
aufbewahren und später als Sauce zum Gemüse geben.
Die Passe Pierre und die Tomatenwürfel bis zum Anrichten
aufbewahren.
Weitere Elemente:
Etwas Blattspinat
selbst gemachte Nudeln
Anrichten:
Gegarten Fisch mit einem schweren Messer aus dem Salzteig
befreien. Haut abziehen und dunkles Fett von den weißen Filets abschaben.
Gemüse und Nudeln auf einen Teller geben und ein Stück Fisch
darauf betten. Mit Sauce beträufeln. Mit Blattspinat, Passe Pierre und
Tomatenwürfeln garnieren.
Freitag, 16. Dezember 2011
Karpfen blau
3 l Wasser
2 Zwiebeln
2 EL Salz
1 TL Wacholderbeeren
1 TL Pfefferkörner schwarz
3 Lorbeerblätter
100 g Suppengrün (Möhre, Sellerie, Lauch)
1 Karpfen
1/4 l Weißweinessig
2 Zwiebeln
2 EL Salz
1 TL Wacholderbeeren
1 TL Pfefferkörner schwarz
3 Lorbeerblätter
100 g Suppengrün (Möhre, Sellerie, Lauch)
1 Karpfen
1/4 l Weißweinessig
Suppengrün putzen und in kleine Würfel schneiden. Wasser mit Zwiebeln, Salz, Wacholderbeeren, Pfefferkörnern, Lorbeerblättern und Suppengrün aufsetzen und ca. 30 Min. leicht köcheln lassen.
Damit der Karpfen durch den Essig blau wird, darf die äußere Schleimschicht nicht verletzt werden. Den Karpfen nur mit nassen Händen anfassen. Den ausgenommenen Karpfen nicht schuppen. Nur von innen und außen mit Wasser abspülen. Innen leicht salzen.
Auf eine Platte einen Becher stellen. Den Karpfen mit der offenen Bauchseite darüber stülpen, so dass er steht.
Weißweinessig kurz aufkochen kochen und heiß über den Karpfen gießen. Den Essig auffangen.
Den Karpfen mit dem aufgefangenen Essig in die leicht köchelnde Gemüsebrühe geben. Ca. 20 Min. ziehen lassen. Wenn man die Rückenflosse leicht herausziehen kann, ist der Karpfen gar. Mit einer Schaumkelle auf die vorgewärmte Platte geben.
Dienstag, 1. März 2011
Schlesische Bierspeise
Aus dem Bochumer Bierkochbuch von Josef Schwinning
12 Ölsardinen ohne Haut und Gräten
2 EL Schmand
2 EL gehackte Zwiebeln
2 EL kleine Kapern
1 TL Senf
½ TL Paprikapulver
1 dl Pils
Baguette
Butter
Salatblätter, Kirschtomaten, Petersilie
Alle Zutaten bis auf das Bier in eine flache Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken. Nach und nach das Bier hinzufügen, biss eine dickliche Masse entsteht. Vom Baguette Scheiben schneiden und mit etwas Butter bestreichen. Die Masse großzügig auf die Brotscheiben verteilen und mit Salatblättern, Kirschtomaten und Petersilie garnieren.
12 Ölsardinen ohne Haut und Gräten
2 EL Schmand
2 EL gehackte Zwiebeln
2 EL kleine Kapern
1 TL Senf
½ TL Paprikapulver
1 dl Pils
Baguette
Butter
Salatblätter, Kirschtomaten, Petersilie
Alle Zutaten bis auf das Bier in eine flache Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken. Nach und nach das Bier hinzufügen, biss eine dickliche Masse entsteht. Vom Baguette Scheiben schneiden und mit etwas Butter bestreichen. Die Masse großzügig auf die Brotscheiben verteilen und mit Salatblättern, Kirschtomaten und Petersilie garnieren.
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Dienstag, 22. Februar 2011
Lauwarmer Lachs in Currybiersauce
Aus dem "Bochumer Bierkochbuch" von Josef Schwinning
Für 4 Personen
400 gr rohes Lachsfilet vom Mittelstück
Salz und Pfeffer
Für die Sauce:
50 ml Bier
50 ml Balsamico-Essig
50 ml Öl
50 ml Sahne
1 EL Curry
1 EL Zucker
1 TL gehackter Estragon
1 EL Öl zum Einstreichen der Teller
4 schöne Dillzweige
Lachsfilet mit einem scharfen Messer in 12 ca. 4 mm dicke Scheiben schneiden.
4 große Teller dünn mit Öl einstreichen. Auf jeden Teller drei schöne Lachsscheiben legen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Zutaten für die Sauce mit dem Mixstab kurz verrühren.
Den Backofen auf 170 Grad vorheizen.
Die Lachsstreifen mit der Sauce bedecken. Der Lachs sollte aber nicht „schwimmen“. Den Teller in den Ofen stellen und den Lachs 5 bis 6 Minuten garen. Er sollte noch glasig sein.
Einen Dillzweig zur Garnitur anlegen und noch warm servieren.
Für 4 Personen
400 gr rohes Lachsfilet vom Mittelstück
Salz und Pfeffer
Für die Sauce:
50 ml Bier
50 ml Balsamico-Essig
50 ml Öl
50 ml Sahne
1 EL Curry
1 EL Zucker
1 TL gehackter Estragon
1 EL Öl zum Einstreichen der Teller
4 schöne Dillzweige
Lachsfilet mit einem scharfen Messer in 12 ca. 4 mm dicke Scheiben schneiden.
4 große Teller dünn mit Öl einstreichen. Auf jeden Teller drei schöne Lachsscheiben legen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Zutaten für die Sauce mit dem Mixstab kurz verrühren.
Den Backofen auf 170 Grad vorheizen.
Die Lachsstreifen mit der Sauce bedecken. Der Lachs sollte aber nicht „schwimmen“. Den Teller in den Ofen stellen und den Lachs 5 bis 6 Minuten garen. Er sollte noch glasig sein.
Einen Dillzweig zur Garnitur anlegen und noch warm servieren.
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Dienstag, 8. Februar 2011
Fischsuppe (Bouillabaisse) und Rouille
2 Fischköpfe und Gräten
1 Fenchelknolle
1 kleine Dose geschälte Tomaten
3 bis 4 Zwiebeln
3 Knoblauchlauchzehen
Saft und Schale einer Orange
1 Prise Safran
1 Schuss Noilly Prat
3 TL Fenchelsamen
Pfeffer, Salz
Olivenöl
Zwiebeln und Fenchelknolle grob würfeln und in einem großen Topf in etwas Olivenöl zusammen mit dem Fenchelsamen anschwitzen. Fischköpfe und Dosentomaten sowie die mit einem Sparschäler dünn abgeschälten Orangenschalen dazu geben. Mit kochendem Wasser und dem ausgepressten Saft der Orange auffüllen und alles ca. 45 Minuten köcheln lassen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Gar gekochte Fischköpfe aus der Suppe nehmen und das Fleisch auslösen. Suppe mit Safran und einem Schuss Noilly Prat verfeinern und den Alkohol verkochen lassen. Etwas Fischfleisch und Gemüse aus der Suppe auf einem vorgewärmten Teller anrichten und mit Suppe auffüllen. Mit Fenchelkraut garnieren.
Rouille
6 frische Knoblauchzehen (nach Geschmack), Salz
2 große Eigelb, zimmerwarm
¼ l bestes Olivenöl
1 Prise Safranfäden
Cayennepfeffer
Zucker
Knoblauchzehen schälen, halbieren und den grünen Keim entfernen. In einem Mörser mit etwas Salz zu einer Paste zerstoßen.
Eigelb in ein hohes Gefäß tun. Olivenöl tropfenweise, später in sehr dünnem Strahl hinzufügen und dabei alles zu einer Mayonnaise verrühren. Safran unterrühren. Mit Cayennepfeffer und der Knoblauchpaste abschmecken.
1 Fenchelknolle
1 kleine Dose geschälte Tomaten
3 bis 4 Zwiebeln
3 Knoblauchlauchzehen
Saft und Schale einer Orange
1 Prise Safran
1 Schuss Noilly Prat
3 TL Fenchelsamen
Pfeffer, Salz
Olivenöl
Zwiebeln und Fenchelknolle grob würfeln und in einem großen Topf in etwas Olivenöl zusammen mit dem Fenchelsamen anschwitzen. Fischköpfe und Dosentomaten sowie die mit einem Sparschäler dünn abgeschälten Orangenschalen dazu geben. Mit kochendem Wasser und dem ausgepressten Saft der Orange auffüllen und alles ca. 45 Minuten köcheln lassen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Gar gekochte Fischköpfe aus der Suppe nehmen und das Fleisch auslösen. Suppe mit Safran und einem Schuss Noilly Prat verfeinern und den Alkohol verkochen lassen. Etwas Fischfleisch und Gemüse aus der Suppe auf einem vorgewärmten Teller anrichten und mit Suppe auffüllen. Mit Fenchelkraut garnieren.
Rouille
6 frische Knoblauchzehen (nach Geschmack), Salz
2 große Eigelb, zimmerwarm
¼ l bestes Olivenöl
1 Prise Safranfäden
Cayennepfeffer
Zucker
Knoblauchzehen schälen, halbieren und den grünen Keim entfernen. In einem Mörser mit etwas Salz zu einer Paste zerstoßen.
Eigelb in ein hohes Gefäß tun. Olivenöl tropfenweise, später in sehr dünnem Strahl hinzufügen und dabei alles zu einer Mayonnaise verrühren. Safran unterrühren. Mit Cayennepfeffer und der Knoblauchpaste abschmecken.
Freitag, 18. Juni 2010
Zander unter Apfel-Pumpernickel-Kruste
Von Jörg Tittel, Teinehmer am Kochwettbewerb „Revierkönig“ 2010
2 Scheiben Pumpernickel
1 Apfel
30 g Zucker
200 ml Apfelsaft
500 g grüne Bohnen
1 Schalotte
50 g Speck
Etwas Butter
50 ml Weißwein
100 ml Gemüsebrühe
100 g Sahne
1 Bio-Zitrone
800g Zanderfilet
50 g Mehl
Etwas Rapsöl
Pumpernickel klein schneiden. Apfel schälen, entkernen und reiben. Zucker in einer Pfanne karamellisieren und mit Apfelsaft ablöschen. Geriebenen Apfel zugeben und alles auf die Hälfte einkochen lassen, dann das Pumpernickel unterrühren.
Bohnen kurz in kochendem Wasser blanchieren und in eiskaltem Wasser abschrecken. Die Schalotte schälen und in feien Würfel schneiden, Speck würfeln und beides in Butter anschwitzen. Anschließend mit Weißwein ablöschen und auf die Hälfte einkochen lassen. Brühe, Sahne und Abrieb von einer Zitrone zugeben und wieder um die Hälfte reduzieren. Bohnen zugeben und 3 Minuten köcheln.
Backofen auf 160 Grad vorheizen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Zanderfilets salzen, in Mehl wälzen, abklopfen und bei geringer Temperatur von beiden Seiten ca. 2 Minuten vorsichtig anbraten. Fischfilets aus der Pfanne nehmen, mit der Pumpernickel-Masse bestreichen und vorsichtig backen.
2 Scheiben Pumpernickel
1 Apfel
30 g Zucker
200 ml Apfelsaft
500 g grüne Bohnen
1 Schalotte
50 g Speck
Etwas Butter
50 ml Weißwein
100 ml Gemüsebrühe
100 g Sahne
1 Bio-Zitrone
800g Zanderfilet
50 g Mehl
Etwas Rapsöl
Pumpernickel klein schneiden. Apfel schälen, entkernen und reiben. Zucker in einer Pfanne karamellisieren und mit Apfelsaft ablöschen. Geriebenen Apfel zugeben und alles auf die Hälfte einkochen lassen, dann das Pumpernickel unterrühren.
Bohnen kurz in kochendem Wasser blanchieren und in eiskaltem Wasser abschrecken. Die Schalotte schälen und in feien Würfel schneiden, Speck würfeln und beides in Butter anschwitzen. Anschließend mit Weißwein ablöschen und auf die Hälfte einkochen lassen. Brühe, Sahne und Abrieb von einer Zitrone zugeben und wieder um die Hälfte reduzieren. Bohnen zugeben und 3 Minuten köcheln.
Backofen auf 160 Grad vorheizen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Zanderfilets salzen, in Mehl wälzen, abklopfen und bei geringer Temperatur von beiden Seiten ca. 2 Minuten vorsichtig anbraten. Fischfilets aus der Pfanne nehmen, mit der Pumpernickel-Masse bestreichen und vorsichtig backen.
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Fisch,
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Ruhrgebiet
Stockfisch à la Oma Klärchen
Von Reiner Nökel, Teilnehmer beim Kochwettbewerb „Revierkönig“ 2010
500 g Stockfisch
2,5 Kg Kartoffeln
2 Zwiebeln
Salz, Pfeffer, Senf, Essig
Fisch 24 in kaltem Wasser einweichen, danach mehrere Stunden garen (nicht kochen). Anschließend Fisch von den Gräten zupfen.
Kartoffeln in Würfelschneiden und kochen. Mit Salz, Pfeffer, Zwiebeln, Essig und einem Schuss Öl anmachen. Fisch dazugeben und gut durchmengen.
Fett in eine Casserole geben und würzen. Sauce mit Mehl bräunen, mit Wasser auffüllen, dann den Senf unterrühren. Anschließend die Sauce unter die Kartoffel-Fischmasse mengen
Lauwarm oder kalt servieren.
500 g Stockfisch
2,5 Kg Kartoffeln
2 Zwiebeln
Salz, Pfeffer, Senf, Essig
Fisch 24 in kaltem Wasser einweichen, danach mehrere Stunden garen (nicht kochen). Anschließend Fisch von den Gräten zupfen.
Kartoffeln in Würfelschneiden und kochen. Mit Salz, Pfeffer, Zwiebeln, Essig und einem Schuss Öl anmachen. Fisch dazugeben und gut durchmengen.
Fett in eine Casserole geben und würzen. Sauce mit Mehl bräunen, mit Wasser auffüllen, dann den Senf unterrühren. Anschließend die Sauce unter die Kartoffel-Fischmasse mengen
Lauwarm oder kalt servieren.
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Dienstag, 6. Oktober 2009
Hering nach Danziger Art
Für 6 Personen
500 g Salzheringe
½ l Milch
1 großer Apfel
Zitronensaft
150 ml trockener Weißwein
Zucker
Griebene Muskatnuss
2 Eigelb
Heringe in Milch 20 Minuten lang einweichen.
Den Apfel raspeln und mit Zitronensaft beträufeln. Den Wein aufkochen. Eigelb mit einer Prise Zucker und Muskat verrühren und tropfenweise zugießen und rasch verrühren. Den Apfel beifügen.
Die Heringe zusammenrollen, auf einer Platte anrühren und mit der Weinsauce übergießen.
500 g Salzheringe
½ l Milch
1 großer Apfel
Zitronensaft
150 ml trockener Weißwein
Zucker
Griebene Muskatnuss
2 Eigelb
Heringe in Milch 20 Minuten lang einweichen.
Den Apfel raspeln und mit Zitronensaft beträufeln. Den Wein aufkochen. Eigelb mit einer Prise Zucker und Muskat verrühren und tropfenweise zugießen und rasch verrühren. Den Apfel beifügen.
Die Heringe zusammenrollen, auf einer Platte anrühren und mit der Weinsauce übergießen.
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